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Chipkarten

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  • Unbedruckte Chipkarten
    Speicherkarten, Mikroprozessorkarten, kontaktlose Karten
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Einteilung von Chipkarten

1. Speicherkarten

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Speicherkarten wurden zuerst auf Telefonkarten in großen Mengen eingesetzt. Inzwischen werden diese Karten überall dort eingesetzt, wo Datensätze auf einem Chip abgelegt werden müssen. Bekanntes Beispiel ist hier die Krankenversicherungskarte, aber auch Kundenkarten, Zutrittskontrollkarten und Mitgliedausweise bauen häufig auf Speicher- Chipkarten auf. Damit Daten auf der Chipkarte nur von authorisierter Stelle verändert werden können, besitzen einige Speicherkarten ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem (z.B. PIN-geschützer Schreibschutz).

Speicherkarten gehören zu den günstigsten Chipkarten. Die Kosten variieren je nach Größe des Datenspeichers und des eingesetzten Sicherheitssystems. Gängige Speicherkarten sind Chipkarten mit I²C-BUS, SLE 4442, SLE 4418, SLE 4432 und SLE 4428 Chipsätzen.

2. Mikroprozessorkarten

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Mikroprozessorkarten verfügen über einen eigenen Prozessor und können Programmierungen ausführen. Mikro-prozessorkarten sind in der Anwendung sehr flexibel und enthalten in der einfachsten Form ein speziell auf die Anwendung optimiertes Programm. Moderne Mikroprozessorkarten können heute jedoch auch Programmteile nachladen und ausführen. Die Programmierung erfolgt i.d.R. in Assembler, C oder Basic.

Die Vorteile von Mikroprozessorkarten sind hohe Speicherkapazität, die sichere Speicherung geheimer Daten und die Fähigkeit, mit Kryptoalgorithmen rechnen zu können. Je nach eingesetztem Prozessor schwanken die Preise pro Chipkarte enorm.

3. Kontaktlose Karten

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Kontaktlose Chipkarten können Daten mit dem Terminal ohne direkte Berührung austauschen. Die Karte kann also z.B. in der Brieftasche bleiben. Kontaktlose Karten eignen sich daher für alle Anwendungen, bei denen Personen oder Gegenstände schnell identifiziert werden sollen (Zugangskontrolle, Personennahverkehr, Gepäckerfassung, Skipässe).

Bei den kontaktlosen Chipkarten kann man zwischen kontaktlosen Speicherkarten und kontaktlosen Mikroprozessorkarten unterscheiden. Letztere funktionieren wegen der hohen Leistungsaufnahme nur über wenige Zentimeter. Bei Speicherkarten können jedoch Leseentfernungen bis zu einem Meter Abstand vom Terminal erreicht werden.

Zu den gängigsten kontaktlosen Karten gehören EM4102, HITAG, Mifare, Legic und I-Code Chipkarten.

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